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Erfüllung, Perspektive, Freude: Pflege

 

 

Pflege erfüllt. Pflege gibt Perspektive. Pflege macht Freude. Das bezeugen unsere Mitarbeiter tagtäglich aufs Neue. In einer kleinen Reihe stellen wir Ihnen einige SchülerInnen der Schule für Pflegeberufe vor.

 

 

 

 

Gesundheits- und Krankenpflege – 1. Ausbildungsjahr Kurs 16/19

 

Gizem A hell webMit Sorgfalt pflegen

Gizem (18)

Der Umgang mit vielen Menschen macht Spaß. Eine Herausforderung im Pflegealltag kann schon mal für mich sein, mit Ausscheidungen der Patienten, wie Erbrochenem, konfrontiert zu werden. Ich wische das dann ohne zu murren weg, weil ich weiß, dass es dem Patienten gerade gar nicht gut geht und der Patient auf meine Hilfe angewiesen ist.
Toll ist, wie die Patienten Danke sagen und wenn ich sehe, dass es ihnen wieder besser geht.

 

 

Inga hell webPflege baut Vertrauen auf

Inga (19)

Ich pflege gerne, vor allem auch mit Humor. Es ist schön zu sehen, dass Patienten sich freuen, wenn sie im Krankenhaus mit uns lachen und Spaß haben können, obwohl es ihnen eigentlich aufgrund ihrer Erkrankung gerade nicht so gut geht. Auch im Team machen wir schon mal Spaß. Die Arbeitsatmosphäre ist dann gleich ganz anders und die Arbeit geht gleich besser. Herausfordernd finde ich die vielen verschiedenen Aufgaben in der Pflege: Zum Beispiel bei der Körperpflege und beim Essen helfen, Gespräche führen, Bedienen hochtechnischer Geräte, Reanimationen, Verbände und noch vieles mehr. Es kann durchaus auch schon mal bei älteren Menschen sein, dass eine „Windel“ zu wechseln ist. Warum ich es mache? Oft merkt man, dass sich diese Menschen schon schämen, weil sie selbst nicht mehr zur Toilette gehen können. Jeder kann von uns in eine solche Situation kommen. Dann wären wir auch dankbar, wenn uns jemand hilft.

 

 

Jasmin hell webPflegen heißt Verantwortung

Jasmin (17)

Ich pflege gerne, weil ich helfen möchte. Schon als kleines Kind hat mich die Medizin fasziniert und weil ich nicht den ganzen Tag in einem Büro sitzen möchte, lag es nahe, dass ich Gesundheits- und Krankenpflegerin werde. Ich freue mich auf den Einsatz auf der Neugeborenen-Station, weil ich Geburten und Babys ganz besonders spannend finde.

 

 

Raissa hell webIm Team sind wir gefragt

Raissa (26)

Der Beruf als Gesundheits- und Krankenpflegerin ist sehr abwechslungsreich. Die breite Palette der Arbeit macht Spaß: die Pflege der unterschiedlichen Patienten in verschiedenen Fachbereichen, Kontakt mit den Angehörigen, den Ärzten, Physiotherapeuten, Logopäden, dem Rettungsdienst und noch vielen anderen. Teamarbeit ist im Pflegeberuf ganz wichtig. Wenn ich als Ausländerin - ich komme aus Kamerun - was nicht verstanden habe, dann nehmen sich alle Zeit, um es mir zu erklären. Das ist großartig.

 

 

Petra web hellEin erfüllender Beruf: Pflege

Petra (40)

Ich pflege gerne, weil es Spaß macht. Im ersten Ausbildungsjahr darf ich selbstständig Blutdruck, Puls, Temperatur und Blutzucker messen, Essen anreichen, den Patienten bei der Körperpflege und beim Ankleiden helfen, Patienten zu Untersuchungen begleiten, den examinierten Pflegekräften bei bestimmten Pflegeaufgaben zuschauen oder assistieren. Unsere Arbeit ist sehr abwechslungsreich, kann aber auch manchmal anstrengend und stressig sein. Besonders mag ich, dass jeder Patient anders ist, dass jeder Patient eine andere Diagnose hat, dass jeder Patient anders behandelt wird. Der Job als Gesundheits- und Krankenpflegerin ist total spannend und überhaupt nicht langweilig.

 

 

Marcel D hell webWir helfen gerne

Marcel (19)

Ich pflege gerne. Mit 15 Jahren habe ich schon unseren pflegebedürftigen Nachbarn unterstützt. Ich habe ihn gewaschen, Blutdruck gemessen, die Urinflasche ausgeleert. Nach vier Praktika im MZ wusste ich, dass Pflegen noch viel mehr Aufgaben umfasst und viel Verantwortung bedeutet. Mein Traumberuf ist, Gesundheits- und Krankenpfleger zu werden. Mir macht die Arbeit Spaß, weil schon kleine Gesten die Patienten glücklich machen. Auch sind die Gespräche, die sich mit jedem einzelnen Patienten entwickeln, sehr interessant.

 

 

Joachim M hell web

Ein Beruf mit Perspektive: Pflege

Achim (49)

Ich habe mich beruflich nochmal neu orientiert, weil ich gemerkt habe, dass es Spaß macht, Menschen zu pflegen. Ich helfe den Menschen gerne, weil sie so eine bessere Lebensqualität bekommen. Meine tägliche Herausforderung sind die vielen lateinischen Fachbegriffe. Abwechselnd haben wir mehrere Wochen Schule, dann sind wir mehrere Wochen auf einer Station. In der Schule bekomme ich viel Hintergrundwissen, das ich im Pflegealltag anwenden kann. Schöne Tage sind die, an denen ein Patient nach Hause entlassen wird und lächelt.

 

 

Christian K Pflegeschüler

Pflege rettet Leben

Christian (18)

Der Job macht mir Spaß, weil ich gerne eine Situation verbessern möchte. Und das tue ich, wenn ich Patienten im Krankenhaus helfe. Spaß macht es, wenn ich geholfen habe und die Patienten zufrieden sind. Besonders mag ich die Wunderversorgung. Es gibt viele unterschiedliche Wunden. Das Verbinden kann je nach Wunde sehr anspruchsvoll und aufwendig sein, da man viel beachten muss. Toll finde ich, wenn komplizierte Wunden schließlich doch verheilt sind.

 

 

Miriam mod web

Ein erfüllender Beruf: Pflege

Miriam (24)

Ich bin bereits Zahnarzthelferin, möchte aber als Gesundheits- und Krankenpflegerin mehr Möglichkeiten haben, den Patienten zu helfen. Wenn ich mit der Ausbildung fertig bin, kann ich mich immer fort- und weiterbilden. Was ich schön finde? Dass ich mit so vielen Menschen zu tun habe. Tägliche Herausforderungen sind, dass wir uns immer wieder auf neue Patienten und neue Situationen ganz schnell einstellen müssen. Was mir Spaß macht? Die Ausbildung. Wir lernen viel in der Schule und im Krankenhausalltag, wir sehen viel und dürfen schon wirklich viel selbst machen, wenn die Schwestern sich davon überzeugt haben, dass wir das können. Pflege ist ein verantwortungsvoller Job.

 

 

Sandra S

Danke: Glücksmomente in der Pflege

Sandra (23)

Ich pflege gerne, weil Gesundheits- und Krankenpflegerin ein Beruf mit Zukunft ist. Mir macht die Arbeit Spaß, weil ich die Dankbarkeit der Patienten schätze. Dieses „Danke“ kann ein Weinen sein, ein Lachen, es kann Schokolade oder ein Händedruck sein. Auch viele Angehörigen wissen um unsere Arbeit, wissen darum, dass wir die Patienten so gut wir können, unterstützen. Das ist eine große Wertschätzung, die uns entgegengebracht wird. Besonders gut finde ich, dass sich alle im Krankenhaus helfen. Der Teamzusammenhalt ist einzigartig gut.

  

 

Gesundheits- und Krankenpfleger – Ende 1. Ausbildungsjahr Kurs 16/19 F

 

 

Ahmet B hell webEin erfüllender Beruf: Pflege

Ahmet (20)

Ich pflege gerne, weil ich gerne mit Menschen zusammen bin. Die Patienten machen es uns Pflegenden meistens sehr einfach, weil sie froh und dankbar sind, dass ihnen im Krankenhaus geholfen wird. Die Arbeit macht mir Spaß, weil sie sehr abwechslungsreich ist. Menschen aus unterschiedlichen Kulturen kommen im Krankenhaus zusammen, Pflege und die Medizin entwickeln sich immer weiter, neue Konzepte und Studien wollen verstanden werden. Die Arbeit ist toll. Besonders mag ich die Abendrunde, wenn ich durch die Zimmer gehe und jedem Patienten „Tschüss“ sage, wir uns anlächeln und uns auf ein Wiedersehen freuen.

  

 

Daniel Sch hell webWir helfen gerne

Daniel (21)

Ich pflege gerne, weil ich die Nähe zu hilfsbedürftigen Menschen mag. In der Schule lernen wir neben Anatomie und den verschiedenen Krankheitsbildern vor allem viele Pflegetechniken. Dieses neue Wissen kann ich im Krankenhaus meistens sofort anwenden. Deshalb ist der Beruf des Krankenpflegers für mich genau der richtige. Meine täglichen Herausforderungen sind immer wieder neu. Mit Patienten gibt es keine Routine, weshalb ich mich immer wieder auf jeden einzelnen einstellen muss. Besonders mag ich den Kontakt zu den älteren Leuten, denn die sehen mich oftmals wie ihren Enkel. Das ist ein sehr wertschätzendes und respektvolles Verhältnis. Besonders freut es mich, wenn ich es geschafft habe, einem Patienten etwas Gutes zu tun und er anschließend darüber sehr glücklich ist, zum Beispiel Haare waschen bei einem bettlägerigen Patienten.

 

 

Ansgar hell webIm Team sind wir gefragt

Ansgar (22)

Die Pflege mag ich, weil es viel Abwechslung in diesem Beruf gibt. Jeder Mensch ist anders, als Gesundheits- und Krankenpfleger stelle ich mich auf jeden Patienten neu ein.
Eine tägliche Herausforderung ist, den Dienst zu beginnen und nicht sicher zu wissen, was auf mich zu kommt. Deshalb erkundige ich mich erst Mal, was auf der Station passiert ist, wie es den Patienten geht. Und dann möchte ich jedem Patienten ein Gefühl der Sicherheit geben. Toll finde ich, wenn ich mich mit den Patienten besonders gut verstehe, ich mit ihnen lachen kann und sie mir ihre Lebensgeschichte anvertrauen.

 

 

Pflegen heißt Geduld

Dominik hell webDominik (21)

Ich pflege gerne, weil es mir wichtig ist, dass es den Patienten gut geht. Ich möchte den Genesungsprozess eines jeden Menschen so angenehm wie möglich gestalten. Dazu gehört auch, bei der Diagnostik der Ärzte mitzuarbeiten, beispielsweise auf den Stationen in den verschiedenen Fachbereichen, in der Endoskopie, in der Notaufnahme, im OP, auf der Intensivstation. Schön finde ich immer die Gespräche mit den Patienten. Auch finde ich es wichtig, selbst kleine Wünsche zu erfüllen. Wenn es zum Beispiel ein Kaffee ist, der die Laune des Patienten anhebt.

 

 

Asli hell webMit Sorgfalt pflegen

Asli (22)

Ich pflege gerne, weil ich es liebe, Menschen zu versorgen, die krank und manchmal völlig hilflos und kraftlos sind. Eine große Herausforderung ist es auszuhalten, wenn ich kranke Menschen sterben sehe. Wenn ich weiß, dass man medizinisch nichts mehr für sie tun kann, wenn ihr Leben zu Ende geht, dann ist das für mich belastend. Aber in solchen Fällen bedeutet Pflegen auch, die letzten Tage oder Stunden eines Menschen begleiten, ihn nicht allein lassen. Besonders mag ist es, mit Patienten und Angehörigen zu reden.

Stress im Krankenhaus habe ich, wenn ich viele wichtige Aufgaben, manchmal fast gleichzeitig, übernehmen soll: Patienten waschen, Patienten zur Untersuchung bringen, Essen verteilen, Pflegemaßnahmen dokumentieren, Medikamente verteilen, Infusionen richten, Spritzen aufziehen. Da muss ich schnell entscheiden, Prioritäten setzen. Das macht Stress, zeigt aber auch, welche Fähigkeiten wir Gesundheits- und Krankenpfleger haben.

 

 

Ein Beruf mit Perspektive: Pflege

Gabriele hell webGabriela (22)

Ich pflege gerne, weil ich so Menschen helfen und sie unterstützen kann. Gesundheits- und Krankenpflegerin zu sein ist schön, nicht zuletzt, weil das ein Beruf mit Zukunft ist. Auch der soziale Kontakt zu den Patienten macht mir großen Spaß. Besonders mag ich die Zusammenarbeit mit anderen. Von den examinierten Pflegekräften lerne ich viel, aber auch von den Ärzten und den Physiotherapeuten. Das ist spannend und interessant. Jeden Tag was Neues zu erleben und zu lernen, mit den unterschiedlichen Patienten umzugehen und sich auf sie einzustellen, ist eine schöne Herausforderung. Manchmal muss ich auch dolmetschen, weil ich polnisch spreche und andere Schwestern oder Ärzte nicht.

 

 

Sabrina web

Pflegen baut Vertrauen auf

Sabrina (19)

Ich pflege gerne, weil ich gerne im Kontakt mit Menschen bin, den Beruf interessant finde und zudem auch noch immer etwas Neues passiert. Ich freue mich, wenn Menschen gesundwerden und wieder lächeln können. Die Arbeit macht mir Spaß, weil ich den Erfolg der Pflege und der Medizin sehe. Wenn es jemanden nach einem Autounfall wieder bessergeht und ich weiß, dass ich als Gesundheits- und Krankenpflegerin mit dazu beigetragen habe, dann macht mich das stolz und glücklich.

 

 

Onur web1Pflege bietet viele Möglichkeiten

Onur (20)

Ich pflege gerne, weil Krankenpfleger mein Traumberuf ist. Ich liebe es, mit Menschen zu arbeiten. Mir macht die Arbeit Spaß, weil es viel zu tun gibt. Wunden verbinden, Klammern ziehen, Patienten beobachten, EKGs schreiben, Spritzen aufziehen. Die Aufgabenvielfalt gepaart mit den Patientenkontakten ist abwechslungsreich und kurzweilig. Toll finde ich, wenn die kranken Menschen mir zulächeln und dankbar sind für eine gute Pflege. 

 

 

 

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